heute geht es mit der rechten oberen Schublade weiter. Es ist die Stunde der Wahrheit für die Zinkensäge von Pedder und Alex (und Klaus). Hier sind die markierten Seiten der Schublade.
und der erste Schnitt. Die Säge läuft sehr gut, aber wer hätte etwas anderes erwartet.
Einmal das Sägemehl, um den feinen Grad des Schnitts zu dokumentieren.
Jetzt wird die vordere Seite auf die Frontblende übertragen. Es hilft ein Distanzholz, das in die Nuten geschoben wird. Davon habe ich mir einige Abmessungen gemacht. Sie helfen auch beim Einstellen der Tiefe für die Oberfräse.
Hier ist die Sammlung.
Angezeichnet.
Gesägt.
Und gestemmt.
Fazit: Speziell beim Aussägen der halbverdeckten Zinken mag ich diese Säge sehr. Denn da ist die Grifform in meinen Augen von Vorteil.
Jetzt ruft erst einmal ein schöner Rehrücken zur Pause und anschließend muß ich mich auf ein Rendezvous mit einem bestätigten Keiler in unserem Revier vorbereiten.
Wenn die Schublade fertig ist, werde ich versuchen, die Rücksendung der Säge gegen eine Gebühr zu vermeiden. Diese scharfe Dame startet sehr zärtlich und geht bissig voran. Der Knauf schmeichelt in der Hand, kurzum ich bin begeistert.
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