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Sonntag, 29. Dezember 2013

Gewürzbord - 29.12.2013

Liebe Holzfreunde,

es geht weiter mit dem Türbau. Da die Tür relativ zierlich ist, muß ich ganz genau arbeiten. Hier putze ich die Füllung mit dem LN # 5 1/2, der vorher geschärft und ganz fein eingestellt wurde.

So passt es zusammen. Die Hörner werden natürlich nach dem Verleimen abgesägt.


Aber erst einmal werden Holzdübel erstellt. Holz ist, passend zum Beading, aus Ebenholz.


Der 6 mm Dübel.


Wird jetzt in der Sägelade abgelängt.


Bevor verleimt wird, putze ich noch einmal den Rahmen.


Diese Späne machen mir Spaß.


Die Innenkanten breche ich mit dem Clifton 400.

Dann wird geleimt.


Ich habe mir bei Dieter eine Säge zum Abtrennen der Dübel gekauft. Die sägt sehr schlecht, also wird sie noch geschärft.


Dann passe ich die Tür ein.


Einmal im Überblick.


Dann aus der Nähe. Diese Angelegenheit sieht stimmig aus. Banding, Sicherungsdübel der Tür und auch der Knauf passen in meinen Augen gut zu der europ. Kirsche. Jetzt können die Brusso Scharniere angebracht werden.


Mittwoch, 25. Dezember 2013

Gewürzbord - 25.12.2013

Liebe Holzfreunde,
heute geht es weiter mit Tür. Hier sind die Längs- und Querfriesen zu sehen.
Diese werden mit dem LN # 5 1/2 gehobelt.

Hier die Längsfriesen.

Dann bereite ich die Zapfenlöcher vor. Das Streichmaß wird auf 10 mm eingestellt, um die Mitte zu finden.

Alles angezeichnet.

Auf der Metabo LaLo werden die Zapfenlöcher erstellt.


So schaut es aus.


DAnn werden die Zapfen auf der Metabo TKS geschnitten. Hier wird der Zapfen abgesetzt.

 und gesägt.
Der kleine Überstand wird mit dem Cutter entfernt und mit dem großem LN Falzhobel noch ein wenig eingepasst.


Noch ein wenig gekürzt und gerundet.



Sonntag, 13. Oktober 2013

Sekretär Jasmin - 13.10.13 die Zweite

Liebe Holzfreunde,
ein wenig Zeit habe noch, also geht es weiter. Jetzt bereite ich Holzdübel vor. Da der Rahmen zierlich ist, habe ich mich für 6 mm entschieden. Als Kontrast zum Kirschbaum nehme ich amerik. Nussbaum.

Nach dem groben Zuschnitt auf der TKS runde ich die Ecken mit dem LN Blockhobel ab.
Dann geht es auf der LN Dübelplatte zuerst durch 8 mm.
und anschließend durch die 6 mm Öffnung.
Angespitzt geht es besser.
Die Überreste sollte man regelmäßig entfernen, dann schlägt es sich besser.
Jetzt werden die Löcher vorbereitet. Man benötigt zwei Winkel. Einer für das Maß von oben,

der andere für die Seite.
Die Bohrung wird sicherheitshalber markiert.


Dann kommt die Kräku ins Spiel....


Saubere Löcher und


der Sauer ist in Position, denn das Bohrmehl sorgt für keine gute Auflage. Das muß gleich weg.

Die Dübel werden eingeleimt und

die Überstände gleich abgehobelt.

Hier wird ein Inlay vorbereitet.

Das Mittelstück aus Kirsche wird ausgehobelt.

und zu einem Packet mit Nussbaum geschnürt.

Eingeleimt und die Zwingen liegen bereit.

Damit wir nicht den Überblick verlieren. So schaut es bis dato aus....

Sonntag, 29. September 2013

Sekretär Jasmin - 29.09.2013


Liebe Holzfreunde,
es geht weiter mit den Türen. Hier werden die überstehenden Hörner angezeichnet.
und abgesägt.

Die minimalen Überstände müssen noch beigehobelt werden.

Hier werden die Positionen der beiden Scharniere angezeichnet. Grundsätzlich werden die untere Seite der oberen Querfriese und die obere Seite der unteren Querfriese genommen.


Hier wird angezeichnet.

und übertragen

Dann wird die Länge durch die Scharniere bestimmt.

Jetzt kommen die Streichmaße ins Spiel. Angeregt durch die Diskussion in einem Forum, ob das Schneidrad fest oder locker sein soll, zeige ich jetzt einige Fotos. Hier habe ich das Schneidrad minimal gelöst. Die Schraube ist aufgrund der Steigung nicht genau einzustellen. Fotos mit dem Veritas Streichmaß.

Wir sehen deutlich 20 mm.




Hier sieht man das Spiel durch einen leichten Daumendruck: 21 mm. Zugegeben, die Fotos bringen das schlecht rüber. Ist blöd mit links zu halten und rechts zu fotografieren. Am offensichtlichsten ist das Spiel an der Schneide zu sehen. Mit diesem Spiel kann ich nicht leben, also wird die Schneide fest angezogen. Zumal ein Test bei schwierigem Maserverlauf einen Verlauf des Anriss ergeben hat.

Jetzt weiter mit dem Tite-Mark. Es wird die Stärke bestimmt.


Hier ist das Spiel noch deutlicher als bei dem Veritas.

Vorteil des Tite-Marks, man kann die Seite wechseln, wenn man die "entgegengesetzte" Seite anreissen möchte.

Hier die Möglichkeit, Zapfen anzuzeichnen. Habe ich nie genutzt, weil die Mindestweite 10 mm ist und ich oft 8 mm benötige. Aber man sieht deutlich die Feststellschrauben zur Fixierung des Rads in der Nut. Also hier soll sich definitiv nichts drehen.

Von vorne.

Und es wird angezeichnet. Optimale Druckausübung durch das Fixieren des Tite-Marks mit Daumen und Zeigefinger.

Hier die Festlegung der Stärke.