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Dienstag, 20. Januar 2015

Küchenregal - 20.01.2015

Liebe Holzfreunde,

das mit den Böden hat leidlich geklappt. Das ging schon einmal besser. Jetzt kommt die Unterteilung der Schubladen an die Reihe. Zuerst wird ein Brett mit dem LN 5 1/2 vorbereitet

Nach dem Fräsen der Gratfeder wird mit dem LN #4 und Blockhobel geputzt


Die Seiten auch


Dann wird die Nut mit der Metabo Magnum gesägt.


Einmal schön von beiden Seiten.


Dann die Mitte und schon ist die Nut ok.


Jetzt werden die Führungsleisten vorbereitet. Wieder hilft der LN #4.
Noch einmal zur Vervollständigung. Schubladen laufen auf Laufleisten, werden durch Führungsleisten geführt und durch Kippleisten am Kippen gehindert. Regal- oder Schrankböden oder - seiten können diese Funktion auch übernehmen.


Feder mit der Metabo Magnum gesägt und mit dem mittleren LN Simshobel angepaßt.


Anschließend verputzt. Ein besonders gelungener Span.


So schaut es dann aus.


Eingpasst und lediglich vorne verleimt.


Ganz schön viele Späne für ein wenig einpassen.


Kurze Kontrolle damit ich nachher keine schiefe Schublade bauen muß. Das wird eventuell schwierig.


Samstag, 12. Februar 2011

Korridorschrank 12.02.2011

Liebe Holzwerker,

es geht weiter mit den Laufleisten für den mittleren Schubladenteil. Diese werden noch vorne gezapft und jeweils mit zwei Schrauben fixiert.

Hier werden die Maschinenspuren mit dem LN #4 beseitigt.
Und schon montiert. Die vordere Unterteilung hat eine Nut hinten, wo die Laufleisten eingeleimt werden. Aber bitte nur vorne leimen, damit das Holz nicht bei Ausdehnung oder Zusammenziehen der Seitenteile reißt. Die Löcher für die Schrauben sind etwas größer. So können die Leisten die Bewegung mitmachen. Ach ja, man erkennt hier schön, daß die Laufleisten auch als Kippleisten für die untere Schublade dient. Beim Herausziehen wird somit ein Kippen der Lade verhindert. Für die Verschraubung der Lauf- und Kippleisten habe ich seit langem mal wieder meinen Festoolschrauber rausgeholt. Hier konnte man die 90 Grad Einrichtung gut gebrauchen. Ansonsten ist mir das Teil einfach zu klobig und ich greife lieber zu meinem kleinen Bosch.
Jetzt geht es mit der Rückwand weiter. Hier werden die Rahmenteile für die Füllungen verputzt. Ein kleiner Tipp. Immer ein kleines Holz für den Hobel bereithalten, dann braucht man ihn nicht auf das Eisen zu stellen. Manche Tischler legen ihn auch auf die Seite, aber dann greift man ihn so schlecht. Eine andere Variante ist, man legt ihn mit dem Eisen über die Beilade.
Dies sind die Seitenteile. Dazu folgen noch zwei Unterteilungen, so daß wir 3 Füllungen erhalten werden.