es geht weiter mit den entsprechenden Zapfen. Es muß darauf geachtet werden, daß bei den Querfriesen die Maserung durchläuft, auch wenn noch ein Schubladenfach zwischen die Türen kommt. Hier wird entsprechend markiert.
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Sonntag, 27. Februar 2011
Korridorschrank 27.02.2011, die Zweite
Liebe Holzfreunde,
es geht weiter mit den entsprechenden Zapfen. Es muß darauf geachtet werden, daß bei den Querfriesen die Maserung durchläuft, auch wenn noch ein Schubladenfach zwischen die Türen kommt. Hier wird entsprechend markiert.
Der Zapfen wird auf der Kreissäge abgesetzt.
Und mit der Zapfenschneidvorrichtung fertig gesägt.
Jetzt wird die Tischfräse für die Nute vorbereitet.
Zuerst werden 5 mm durchgehend gefräst.
und später wird auf ca. 13 mm fertig gefräst. Allerdings nicht bei den Längsfriesen. Hier sieht man den Querfries mit der Zuführlade.
Zwischenzeitlich wird die Füllung vorbereitet. Natürlich passt die Breite nicht. Es müssen noch zwei cm dran. Die Maserung muß beachtet werden, denn es soll ja nicht auffallen.
Eine Hohlfuge wird gehobelt.
Sieht doch gut aus. Das angeleimte Stück fällt kaum auf.
Jetzt wieder die Querfriesen. Der Zapfen wird eingepaßt. Man beachte den 5 mm Absatz, den ich eingangs am Längsfriesen durchgefräst habe. Der kleine Absatz verhindert das Verdrehen und sorgt somit für Stabilität. Zugesägt wird mit meiner Lieblingssäge, einer TLT, die mir Klaus in die Hand maßgearbeitet hat.
Hier abgerundet und mit dem Hobel schön abgeschrägt. Der Leim muß ja auch irgendwo bleiben.
Hier wird mit dem LN #4 fertig geputzt. Ein alter Trick, man hobelt die Querfriesen etwas schmaler, dann hat man an der fertigen Tür mit den Längsfriesen nur Langholz zu hobeln. Das verhindert Ausrisse.
Sieht doch schon einmal nicht schlecht aus. Es muß natürlich noch eingepaßt werden, aber die Hobel sind vorbereitet. Ja, bei der oberen Umrandung habe ich leider nicht fotografiert, da war ich zu konzentriert bei der Arbeit.
es geht weiter mit den entsprechenden Zapfen. Es muß darauf geachtet werden, daß bei den Querfriesen die Maserung durchläuft, auch wenn noch ein Schubladenfach zwischen die Türen kommt. Hier wird entsprechend markiert.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Gartenpforte - 05.12.2010
Liebe Holzwerker,
Hier wird die Füllung vorbereitet.
Die Füllung im Leim.
Das Ergebnis. Der kleine Überstand wird noch mit dem Hobel beseitigt.
Jetzt geht es mit der Füllung weiter. Die Füllung wurde auf der Tischkreissäge mit 25 Grad angesägt. Den Rest macht jetzt die Metabo Tischfräse den Rest. Die Einstellung mache ich mit dem Aigner Tiefenmesser.
Da wir neulich bei woodworking über Maschinengröße diskutierten. Diese Tür ist knapp 200 X 90 cm. Beim Anfasen mit der Oberfräse mußte ich (190 cm und XXX kg) um die auf Böcken liegende Tür laufen. Dazu mußte ich die Metabo Magnum Hobelmaschine zu der Tischfräse in den Flur fahren. Ging problemlos.
Sonntag, 3. Oktober 2010
Shaker Beistelltisch mit 4 Schubladen - 03.10.10
Liebe Holzwerker,
die Zapfen werden mit selbstgemachten Dübeln aus amerikanischem Nussbaum gesichert. Wir gehen auf 6 mm.
So schaut es aus, nur noch mit dem Hobel verputzen.

Liebe Holzfreunde,
und wieder gestemmt.
Passt schon.
und wieder gesägt.
Auch das passt.
Jetzt kommt die obere Schubladenbegrenzung dran. Sie spannt auch das linke und rechte Bein miteinander. Die Schwalbenschwänze stärken das ganze.
Es werden Lauf- und Kippleisten der Schubladen vorbereitet. Hier werden auf der Metabotischfräse 8 mm Nuten eingefräst.
So kommen die Laufleisten in die vorderen Begrenzungsleisten rein.
Jetzt werden die Aufnahmen für die Schwalbenschwänze gesägt. Dazu nehme ich die feinste Säge von Klaus und Pedder.
Und wieder wird gestemmt.
Das ganze im Leim. Alles ist schön parallel.

Liebe Holzfreunde,
heute wollen wir die restlichen Wangen mit den Beinen verbinden. Die größte Herausforderung ist die vordere Seite, die mit drei Schubladen bestückt wird. Hier werden die Maße übertragen.
Hier werden die Zapfenlöcher gefräst. Es werden beide gegenüberliegende Seiten gefräst. Somit verhindert man - auch minimale - Abweichungen. Die Vorrichtung ist selbst gebaut.
Die ersten Zapfenlöcher.
Weil wir gerade dabei sind, machen wir auch gleich die Unterteilung der beiden oberen Schubladen. Dafür nehmen wir Gratfräser. Davon sollte man zwei identische haben, einen für die Tischfräse und den zweiten für die portable Oberfräse.
Es ist gefräst, jetzt geht man noch einmal mit dem Hobel drüber, um Ausrisse zu beseitigen.
Die obere Schubladenabgrenzung wird in die seitlichen Beine und Wange mittels Schwalbenschwänze eingelassen. Die werden jetzt ausgesägt. Im Vordergrund eine TLT unserer Olympiateilnehmer bei Woodworking in America.
Saubere Schnitte.
Es muß gestemmt werden. LN Beitel und mein Lieblingsklüpfel von Beat machen ganze Arbeit.
Jetzt wird der Zapfen ausgesägt. Eine andere TLT..
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