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Samstag, 2. November 2013

Sekretär Jasmin - 02.11.2013

Liebe Holzfreunde,

Es geht weiter. Hier habe ich eine Zeroclearance Einlage für die TKS gebaut. 8 mm Sperrholz und von unten die entsprechende Ausfräsungen (bei mir 5 mm) gemacht. Dann mit dem Balken gesichert und durch die Einlage das Sägeblatt gedrückt. Dieses Teil wollte ich schon immer haben und benötige es jetzt für meinen Fan Inlay.


Weiter geht es mit der Schreibtischplatte. Wie Nut und Zapfen geht, habe ich schon gezeigt. Hier Nute ich mit der Zuführlade von Aigner. Das Teil kann ich empfehlen und die Finger danken es uns.
 Dann werden die Bleistift- und Maschinenspuren mit leichten Hobelzügen entfernt. Hier arbeite ich mit meinem LN 5 1/2. Feine Späne kommen da heraus. Viel besser, als mit der Fräse zu arbeiten.
 Dann habe ich die ursprüngliche Schreibtischplatte aufgetrennt.
 Anschließend auf 25 Grad abgeplattet. Die Brandspuren der Säge entferne ich mit dem kleinen LN Simshobel aus Bronze. Dafür ist das Teil super.
 So schaut es dann aus.
 Anschließend noch ein wenig gehobelt und mit 400 Schleifpapier geglättet. Dann geht es in den Leim. Damit später nichts klappert, kommt in die Ecken jeweils ein Tropfen Silikon.
 Und die zweite Füllung.
 Und schön gespannt. Ich finde, die Platte ist gelungen und mit der Unterbrechung wirkt sie leichter. Weiterhin wird sie sich mit den Türen spiegeln. Aber das werden wir morgen sehen.
 Ach ja, was macht das Inlay nach der ersten Ölung. Ich finde, der Bergahorn und das Ebenholz kommen sehr gut zur Geltung.

Sonntag, 5. Dezember 2010

Gartenpforte - 05.12.2010





Liebe Holzwerker,

Hier wird die Füllung vorbereitet.


Die Füllung im Leim.

Noch einmal schön abgerichtet.

Die Zapfen werden an der Zapfenschneideinrichtung auf der Tischkreissäge gesägt. Diese Vorrichtung habe aus den USA.

Das Ergebnis. Der kleine Überstand wird noch mit dem Hobel beseitigt.
Mit Handsäge, Blockhobel, Raspel und Stecheisen eingepasst.
Und die nächste Seite.
Wieder anpassen mit dem LN Blockhobel. Das ist der, bei dem das Eisen bis ganz an den Rand geht (habe leider nicht die entsprechende Nr. im Kopf).



Jetzt geht es mit der Füllung weiter. Die Füllung wurde auf der Tischkreissäge mit 25 Grad angesägt. Den Rest macht jetzt die Metabo Tischfräse den Rest. Die Einstellung mache ich mit dem Aigner Tiefenmesser.
Ein kleiner Sprung: Die obere Rundung der Tür wird mit der Fein Stichsäge grob vorgeschnitten. Wenn nach guten Stichsägen gefragt wird, werden viele Namen genannt, jedoch selten die Fein und die ist nach meiner Meinung die beste.
Jetzt werden die Kanten mit der kleinen Boschfräse angefast.
Das schöne handgeschmiedete Wappen muß auch an die Pforte. Das Holzunterteil wurde mit der Bandsäge zurechtgeschnitten und auf der Tischfräse gerundet.
Jetzt wird die Rundung mit der Oberfräse perfekt gemacht. Die OF 1010 schafft locker die 35 mm. Der Kopierring läuft sauber an dem vorbereitetem Muster entlang.
Voila, der Klopfer (aus England) wurde noch montiert und jetzt kann die Tür montiert werden. Natürlich bekommt sie noch eine schöne Ölung....

Da wir neulich bei woodworking über Maschinengröße diskutierten. Diese Tür ist knapp 200 X 90 cm. Beim Anfasen mit der Oberfräse mußte ich (190 cm und XXX kg) um die auf Böcken liegende Tür laufen. Dazu mußte ich die Metabo Magnum Hobelmaschine zu der Tischfräse in den Flur fahren. Ging problemlos.