Hier sieht man jetzt die andere Seite der Tischplatte. Die drei Zapfen stehen 30 mm hervor und der Rest 10 mm. Dadurch gewährleistet man, daß die Tischplatte gerade bleibt.

Hier sind die beiden Stirnhölzer angeleimt. Man muß bei den Stirnhölzern darauf achten, daß man möglichst stehende Jahresringe nimmt, ähnlich wie bei den Friesen von den Türrahmen. Dieses Holz schwindet/wirft sich am wenigsten. Ihr seht, jetzt reichen bei dieser Länge auch die Rohrzwingen nicht mehr. Aber man weiß sich ja zu helfen und spannt zwei Zwingen aneinander. Mit etwas Gefühl funktioniert das. Natürlich werde ich die Stirnhölzer an der Seite und am Kopfende kürzen. Somit erspare ich mir ein Schutzholz, daß ich ansonsten dazwischen spannen müßte.

Nahsicht. Ich habe das Stirnholz einen Hauch stärker gelassen. Somit kann man das Stirnholz leichter an die Tischplatte anpassen.

Hier wird die Stütze der Tischplatte gefügt. Leider bekomme ich die nicht aus einem Holz. Aber unter dem Tisch darf man wohl zwei Stücke zusammenleimen. Sie werden ca. 13 cm hoch. Gefügt wird mit #5 1/2.

Frisch geschärft und gut justiert kommt ein schöner Span heraus.

Den mußte ich haben. Übrigens weil wir neulich davon sprachen. Dies geht mit dem #7 ebenfalls. Mit dem habe ich die Stirnhölzer gefügt.

Es wird geleimt.

Das Fügen der Stirnhölzer habe ich jetzt nicht fotografiert. Hier fräse ich die Nuten für die Federn der Tischplatte.

Nahaufnahme. Oben, Mitte und Unten werden 3 cm gefräst, ansonsten durchgehend 1 cm. Durchmesser ist 8 mm.

Das erste Stirnholz wird angepasst. Geleimt wird nur in der Mitte, damit das Holz arbeiten kann.