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Sonntag, 11. März 2012

Sekretär Jasmin - 11.03.2012 die Zweite

Liebe Holzfreunde,

Akt 2 der Seitenteile. Die Füße und die obere Schrägung müssen nach dem Verputzen ausgesägt werden. Die Füße werden angezeichnet und entsprechend mit Löchern versehen.

Dann kommt Klaus und Pedders Fuchsschwanz an die Reihe und mit der Längsschnittverzahnung wird schnell und genau gesägt.

Der Rest wird dann kurz und bündig mit der besten Stichsäge der Welt erledigt. Mit dieser Säge kommt auch die vielgelobten Mafell oder Festosägen nicht mit.

Dann ist die obere Schrägung an der Reihe. Wieder kommt der Fuchsschwanz ans Arbeiten.

Natürlich muß noch etwas nachgearbeitet werden, denn ein Fuchsschwanz hinterläßt ein ziemlich raues Sägebild. Hier hilft der Schweifhobel von LN. Dann kann das Feierabendbier kommen.

Sekretär Jasmin - 11.03.2012

Liebe Holzfreunde,

es geht weiter mit der anderen Seite. Hier seht Ihr die Auswahl der Bretter. Ich möchte gerne europäische Ware haben und die ist leider in der guten Qualität dünn gesäht. Deshalb muß ich gelegentlich Fehlstellen ausschneiden. Die beiden Bretter links und rechts gehören zusammen. Nur leider war in der Mitte ein Ast, bzw. ein Riß. den haben ich ausgesägt und jetzt wird wieder alles zusammengefügt.


Und los geht es. Ihr seht schön den Span, aber auch die Griffstellung. Die Finger formen under dem Hobel einen Anschlag. Somit kann man gut und genau fügen.
Alles ist nichts ohne Kontrolle.

Bei dem Span lacht das Herz.

Hier seht Ihr noch die Auflagekonstruktion für die zu fügenden Bretter. Einfach in die Hinterzange ein Brett zur Auflage geklemmt. Übrigens, auch ein Beleg, warum man mit kleineren Hobelbänken schlechter klar kommt. Die Bretter sind 130 cm. lang.

Und schon fertig.